Die SRH Berufsfachschule Pflege Pfullendorf verabschiedet ihre Absolventinnen und Absolventen der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe – mit guten Leistungen, realistischem Berufsblick und ausgezeichneten Zukunftsperspektiven
Gut ausgebildet, bestens vorbereitet – SRH-Pflegehelfer:innen starten in den Pflegeberuf
Mit berechtigtem Stolz nahmen die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen der SRH Berufsfachschule Pflege Pfullendorf ihre Zeugnisse entgegen. In einer kleinen Feierstunde überreichten Schulleiterin Daniela Eichelmann und Klassenleiterin Doris Mennig-Tietzsch gemeinsam mit Geschäftsführer Sven Schönfeld die Abschlussurkunden – und würdigten ein Jahr voller Einsatz und Lernbereitschaft.
„Heute feiern wir nicht nur Ihren Abschluss, sondern den Beginn Ihres Berufswegs“, so Daniela Eichelmann. „Sie haben in den vergangenen Monaten gezeigt, was Verlässlichkeit, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein bedeuten. Pflege bedeutet nicht immer Leichtigkeit – aber sie schenkt Sinn, Struktur und Stolz, wenn man sie mit Haltung und Herzblut ausübt.“
Starke Leistungen, starke Basis
Der Jahrgang erzielte hervorragende Ergebnisse: Durchschnitt 2,4 in der Praxis, 2,2 in der Theorie, und mehrere Absolvent:innen schlossen mit der Bestnote 1,0 ab. Diese Leistungen spiegeln die hohe Ausbildungsqualität und das Engagement des gesamten Teams wider – von den Lehrkräften bis zu den Praxisanleitenden.
Ein besonderer Dank galt den Praxisanleiterinnen Claudia Pusch, Conny Haaß und Cathrin Schilling, die die Auszubildenden intensiv begleitet haben. „So ein gemeinsames Jahr prägt – und macht am Ende einfach stolz“, betonte Cathrin Schilling, Leiterin der Praxisanleitung.
Ausbildung mit Perspektive
Von den 19 Absolvent:innen bleibt der Großteil im SRH Klinikum Sigmaringen tätig und sammelt dort wertvolle Berufserfahrung. Einige planen bereits die weiterführende Ausbildung zur Pflegefachkraft.
„Das zeigt, dass unsere Ausbildung gut vorbereitet – fachlich wie menschlich“, sagte Geschäftsführer Sven Schönfeld. „Wer bei uns lernt, kann seinen Berufseinstieg mit Selbstvertrauen und Kompetenz gestalten.“
Begonnen hatte die Pflegehelfer-Ausbildung im vergangenen Jahr mit einer bunt gemischten Gruppe – von Schulabgänger:innen über Quereinsteiger:innen bis hin zu ehemaligen FSJler:innen. Dass am Ende fast alle dabeigeblieben sind, spricht für den Zusammenhalt und die Qualität der Ausbildung. Auch die Männerquote wächst stetig – ein Zeichen dafür, dass Pflege als Berufsfeld vielfältiger und moderner wird und stabile Karrieremöglichkeiten in der Gesundheitsbranche bietet.
Nach der Zeugnisübergabe genossen alle Teilnehmenden bei einem Buffet den Ausklang des offiziellen Teils und tauschten Erinnerungen, Pläne und Zukunftswünsche aus.
