Herzlichen Glückwunsch!
Seit dem Eintreffen der Ernennungsurkunde darf sich Prof. Dr. med. Miriam Stengel, MHBA, Chefärztin der Medizinischen Klinik am SRH Klinikum Sigmaringen, offiziell außerplanmäßige Professorin nennen. Die Habilitation erfolgte 2015 an der Charité Berlin; zuvor studierte sie Humanmedizin an der Humboldt-Universität zu Berlin und erhielt 2006 ihre Approbation sowie ihre Promotion an der Charité Berlin. Zusätzlich absolvierte sie einen Master of Health Business Administration (MHBA) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Mit ihrem Umzug von Berlin nach Tübingen erfolgte die Umhabilitation an die Universität Tübingen, an der sie seitdem akademisch angebunden ist und regelmäßig in Wissenschaft und Lehrtätigkeit eingebunden ist.
Fachärztliche Qualifikationen erlangte Miriam Stengel in der Inneren Medizin und Gastroenterologie sowie Zusatzbezeichnungen in Palliativmedizin, Geriatrie und Klinischer Akut- und Notfallmedizin. Sie gilt als ausgewiesene Expertin für funktionelle Magen-Darm-Erkrankungen und ist insbesondere im Bereich Reizmagen- und Reizdarmsyndrom wissenschaftlich und klinisch aktiv.
Die außerplanmäßige Professur würdigt ihre wissenschaftlichen Leistungen, ihre Lehrtätigkeit und ihren Beitrag zur akademischen Ausbildung. Eine APL können habilitierte Ärztinnen und Ärzte erhalten, wenn sie in Forschung, Lehre und im universitären Umfeld besondere Leistungen nachweisen. Das SRH Klinikum Sigmaringen ist als akademisches Lehrkrankenhaus eng mit dem Universitätsklinikum Tübingen verbunden und leistet einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung angehender Ärztinnen und Ärzte.
„Die außerplanmäßige Professur bestätigt die enge Verbindung von Medizin, Wissenschaft und Lehre in unserem Haus. Wir gratulieren Prof. Dr. Miriam Stengel herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung und Würdigung Ihrer Tätigkeit“, sagt Sven Schönfeld, Geschäftsführer der SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen.
